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Leuchtendes Beispiel

Interview mit Philipp Erni, Juice Technology AG

Sie haben eine neue Lampe entwickelt, die Zyxx T-One. Was ist besonders daran, was zeichnet sie aus?
Philipp Erni: Zu schlechtes Licht in den Büroräumen, müde und angestrengte Mitarbeiter, wer kennt das Problem nicht? Die Zyxx T-One ist heller als alle anderen auf dem Markt verfügbaren Leuchten – genau aus diesem Grund. Schlechtes Licht führt auf Dauer zu geringerer Produktivität, Ermüdungserscheinungen und einer höheren Fehlerquote durch die fehlende Konzentration. Es kann ebenfalls gesundheitliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Augenproblem und Lustlosigkeit hervorrufen. Mitarbeiter klagen oft darüber, besonders wenn die Tage kürzer werden. Da ging es mir nicht anders und genau das wollten wir mit unserer Stehleuchte beheben. Es gibt unterschiedliche Studien, die bestätigen, dass helles anregendes Licht genau diesen negativen Erscheinungen entgegenwirkt.
Die Zyxx T-One kann über einen Wireless-Schalter von überall bedient werden. Sie leuchtet mit einer Helligkeit von 16 000 Lumen und bietet mit 4 000 Kelvin eine ideale Farbtemperatur im Büroeinsatz. Das Licht verteilt sich indirekt über die Abstrahlung der Raumdecke gleichmässig und natürlich im gesamten Raum. Besonders wichtig: Sie wirft dabei keine Schatten, die das Auge irritieren.

Sie sind Marketing Director bei Juice Technologie. Wie kommt es, dass Sie Leuchten designen und herstellen?
Philipp Erni: Licht ist das wichtigste Element in einem Raum. Damit steht und fällt das gesamte Designkonzept. Es ist ausschlaggebend, welche Stimmung in einem Raum herrscht oder wie Möbelstücke wirken – das hat mich schon immer fasziniert. Doch selten findet man das, was man sucht. Deshalb habe ich schon früh damit angefangen, selbst Leuchten zu designen und anzufertigen. Bisher waren das jedoch ausschliesslich Einzelstücke. 

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit der Stiftung Wisli?
Philipp Erni: Ich finde es sehr wichtig, dass sich sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit engagieren. Egal ob im ökonomischen, ökologischen oder sozialen Bereich. Wir arbeiten bei Juice Technology ebenfalls mit sozialen Einrichtungen zusammen und haben hier bereits sehr gute Erfahrungen mit der Stiftung Wisli gemacht. Deshalb war es für uns klar, dass wir bei Zyxx auch auf diese Zusammenarbeit setzen.

Die Zyxx T-One soll günstiger sein, als die Konkurrenz. Können Sie sich die Zusammenarbeit mit einem sozialen Unternehmen überhaupt leisten?
Philipp Erni: Es kam für mich nicht in Frage, ein Unternehmen zu gründen, das nicht auch einen Nutzen für unsere Gesellschaft bietet. Wisli bietet marktübliche Preise und ich bin sogar der festen Überzeugung, dass die einwandfreie Qualität der Stiftung im Endeffekt günstiger ist, als eine billige Produktion mit zu hoher Ausschussquote.

Welches Produkt werden Sie als nächstes optimieren?
Philipp Erni: Wir haben da etwas im Kopf, aber das verraten wir noch nicht.
www.zyxx-lights.com

 

Firmen, die an einer Zusammenarbeit mit der Stiftung Wisli interessiert sind, melden sich bei:
Seraina Bracher, Bereichsleiterin Arbeit und Geschäftsleitungsmitglied, Tel. 043 411 46 11, seraina.bracher@wisli.ch

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